Archiv für den Tag: 12. Februar 2017

Human Design

Für alle Human Design Fans. Ich bin eine emotionale Projektorin, Profil 4/6 (vorbildlicher Opportunist) Außerdem bestimmt mich ‚das rechtswinklige Kreuz der Sphinx‘.

Durch die Human Design Matrix lässt sich die Grunddisposition eines Menschen errechnen und grafisch darstellen. Dazu werden die genauen Geburtsdaten verwendet. Die Human Design Matrix zeigt uns wer wir sind und was unsere innere Bestimmung ist. Es ist ein Wissen, das für alle wertvoll ist. Diese Matrix basiert auf genetischen und quantenmechanischen Erkenntnissen und erklärt wie, die das Universum durchflutenden Neutrinos, das Leben – unser Leben auf der Erde beeinflussen.

Wer mehr wissen möchte: www.humandesignservices.de

Die 4 Grundgefühle

Alle menschlichen Emotionen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Wut, Traurigkeit, Freude und Angst. Es gibt vier Gefühle. Das ist enorme Klarheit.

Unsere Kultur lehrt uns, dass drei dieser Gefühle ’negative‘ Gefühle sind, und wenn irgendeines dieser drei Gefühle aktiviert wird, schließen wir daraus, dass etwas nicht stimmt. Uns wird beigebracht: ‚Ein Indianer kennt keinen Schmerz‘. Uns wird auch beigebracht, dass das eine ‚positive‘ Gefühl, Freude, gefährlich ist: ‚Wer früh am Morgen singt, den holt am Abend die Katz.‘  Im Großen und Ganzen gibt uns unsere Kultur zu verstehen, dass es nicht in Ordnung ist zu fühlen. Es ist bekannt, dass das Unterdrücken von Gefühlen Auswirkung auf unsere Gesundheit haben kann. Beispielsweise kann das Unterdrücken von Wut die Leber oder Gallenblase angreifen. Das Unterdrücken von Traurigkeit kann sich auf Lunge und Dickdarm auswirken. Das Unterdrücken von Freude kann Herz oder Dünndarm angreifen. Das Unterdrücken von kann Auswirkungen auf Nieren oder Blase haben. Als Kind interpretieren wir diese Botschaft mit: ‚Gefühle sind schlecht‘. Uns wurde nicht gesagt, wie wir mit den Gefühlen umgehen sollen, wenn sie aufkommen. In der Schule hatten wir nie Unterricht in ‚Gefühle‘.  Und doch sind die Gefühle ein unleugbarer Teil von uns, mit dem wir täglich zu tun haben und den wir überall mitnehmen, wohin wir auch gehen.

Die Gefühlsarbeit ist ein fantastischer (Neu-) Beginn, denn nachdem wir wieder eine Verbindung zu unseren drei Gefühlen Wut, Angst und Traurigkeit gefunden haben, fließt eine andere, lebendigere Art von Energie durch  unseren Körper und wir erkennen, dass die Freude unser natürlicher, angeborener Grundzustand und die Basis unseres Seins ist.

Das Innere Kind

Wir kennen alle den Begriff  ‚Inneres Kind‘

Das innere Kind ist ein wesentlicher Teil unseres Unbewussten, es sind Ängste, Sorgen und Nöte, die wir von klein auf an erlebt haben und zugleich auch alle positiven Prägungen aus der Kindheit.

Das innere Kind ist sozusagen, die Summe unserer kindlichen Prägungen. Das Kind in uns tut viel dafür, damit es alte Kränkungen und Verletzungen nicht noch einmal erleben muss und strebt nach Sicherheit und Anerkennung, die in seiner Kindheit zu kurz gekommen sind. Es geht darum alte Glaubenssätze los zu lassen oder zu verändern. (transformieren)